In einem Interview mit einer französichen Zeitung hat sich der
CEO der französischen PlayStation-Division, Philippe Cardon, zum japanischen Launch der PlayStation Vita, zum Fehlen von Monster Hunter und zur PlayStation 4 geäußert.
Senier Meinung nach fehlten zum Start in Japan die richtigen Spiele, da das Launch-Lineup besser für die USA und Europa geeignet sei. Speziell
Monster Hunter habe man schwer vermisst, dieses werde aber
in den kommenden Monaten erscheinen. Erst dann könne man beurteilen, ob die PlayStation Vita in Japan ein Erfolg sei.
Zur
PlayStation 4 lies er verlauten, dass
Sony, anders als Nintendo, keine Eile habe die PlayStation 4 vorzustellen. Er könne sich
gut vorstellen, dass man bei Sony als letztes etwas zur nächsten Konsolengeneration präsentieren werde. Die PlayStation 3 laufe, anders als die Wii, noch sehr gut und man sehe daher aktuell keine Veranlassung etwas am prognostizierten Zehn-Jahres-Plan zu ändern.