Die Serie Alarm für Cobra 11 - Die Autobahnpolizei gehört zu den beliebtesten überhaupt im deutschen Fernsehen. Nicht umsonst läuft die Kriminalserie nun schon seit bereits 16 Jahren. Während Erdogan Atalay, der den Kriminalhauptkommissar Semir Gerkhan verkörpert, schon fast von Anfang an dabei ist, spielt Tom Beck erst seit 2008 Semirs Kollegen Ben Jäger. Die Jungs von dtp bringen nun mit Alarm für Cobra 11: Das Syndikat das nächste Spiel der Kriminalserie heraus. Die Xbox 360-Version gibt es seit Anfang 2011, während die PlayStation 3-Version nun erst erschienen ist. Lest im Test, ob sich die Anschaffung noch lohnt.
Ben und Semir vs. Das Syndikat
In der Stadt Köln geht es drunter und drüber. Eine Untergrundorganisation namens 'Das Syndikat' hat sich im Geheimen gebildet und stiftet Unruhe in der Stadt. Aufgabe von den Kriminalhauptkommissaren Ben Jäger und Semir Gerkhan ist die Ausschaltung dieser Organisation. Neben wichtigen Storymissionen gibt es jede Menge anderer Sachen zu erledigen, die jedoch sehr mühsam sein können. So müsst ihr nach den ersten Missionen erstmal über 100 Syndikats-Orte aufdecken, über 100 Kameras installieren und Informanten finden, bevor es mit der Story überhaupt weitergeht. Bei der recht großen Karte die man befahren kann, ist das keine kleine Aufgabe. Die Karte ist in zwei Teile geteilt. So gibt es die Stadt, in der Köln relativ wiedererkennbar nachgestellt ist und die Autobahn, in der man praktisch nur auf Fahrbahnen herumdüsen kann. Anders als beispielsweise bei GTA kann man bei Alarm für Cobra 11: Das Syndikat nicht aus dem Auto heraus und herumlaufen. Anfangs geht das noch richtig gut, doch später merkt man wie einschränkend das doch sein kann.

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