Die Elder Scrolls-Serie ist vor allem hier in Deutschland sehr beliebt, da wir schon immer eher zum PC tendiert haben für das Daddeln. Seit Morrowind erscheinen aber auch Konsolenversionen der geschätzten Rollenspiel-Reihe. Nachdem Oblivion auf Cyrodiil spielte, wird man in The Elder Scrolls V: Skyrim, wie der Name schon vermuten lässt, in der Provinz Skyrim, auf Deutsch Himmelsrand, Unruhe (oder Ruhe) stiften. Obwohl das Gebiet auf der Karte von Tamriel kleiner aussehen mag als Cyrodiil, so können wir euch beruhigen, dass es wieder ein sehr großes und weiläufiges Areal sein wird. Wie Skyrim nun endgültig abschneiden wird, könnt ihr nun in unserem ausführlichen Test nachlesen.
Auf zum Galgen
Der Beginn von Skyrim unterscheidet sich schon einmal wenig vom Vorgänger: Auch hier ist man zunächst gefangen und diesmal wird man in einem Karren zum vermeintlichen Hinrichtungsort transportiert. Es geht um eine Rebellion und die kaiserlichen Wachen beschuldigen euch und alle anderen, die in den Karren sitzen, des Verrats. Angekommen im kleinen Dorf werden auch schon die Gefangenen mit Namen aufgerufen. Als Letztes werdet schließlich ihr aufgefordert euren Namen zu nennen. Hier könnt ihr nun einen Charakter kreieren wie es euch passt. Ganze zehn Rassen stehen zur Auswahl, die allesamt unterschiedlichst aussehen. Neben den Rassen könnt ihr alles am Charakter nach eurem Belieben anpassen und sogar das Geschlecht auswählen. Habt ihr euch für einen passenden Namen für euren persönlichen Charakter entschieden, geht das Spiel weiter. Nachdem der erste hingerichtet wird, muss anschließend der Spieler vortreten. Kurz bevor der Kopf rollt, werdet ihr jedoch von einem Drachen gerettet.
Der Beginn von Skyrim unterscheidet sich schon einmal wenig vom Vorgänger: Auch hier ist man zunächst gefangen und diesmal wird man in einem Karren zum vermeintlichen Hinrichtungsort transportiert. Es geht um eine Rebellion und die kaiserlichen Wachen beschuldigen euch und alle anderen, die in den Karren sitzen, des Verrats. Angekommen im kleinen Dorf werden auch schon die Gefangenen mit Namen aufgerufen. Als Letztes werdet schließlich ihr aufgefordert euren Namen zu nennen. Hier könnt ihr nun einen Charakter kreieren wie es euch passt. Ganze zehn Rassen stehen zur Auswahl, die allesamt unterschiedlichst aussehen. Neben den Rassen könnt ihr alles am Charakter nach eurem Belieben anpassen und sogar das Geschlecht auswählen. Habt ihr euch für einen passenden Namen für euren persönlichen Charakter entschieden, geht das Spiel weiter. Nachdem der erste hingerichtet wird, muss anschließend der Spieler vortreten. Kurz bevor der Kopf rollt, werdet ihr jedoch von einem Drachen gerettet.












