Heiße lizenzierte Schlitten, brennender Asphalt, rasantes Gameplay und eine Grafik, die sich sehen lassen kann, haben der von vielen geliebte Need for Speed Serie zig Ableger beschert. Obwohl es über die Zeit sowohl positive als auch negative Aspekte gab, hat es sich für die Fangemeinde immer gelohnt, sich auch den gerade neuesten Teil der Rennspielserie zuzulegen. Ob Electronic Arts uns mit Need for Speed: Carbon erneut gute Gründe liefert, unsere Geldbörsen zu öffnen, die Lenkräder auszupacken und uns auf den heiß umkämpften Asphalt zu begeben?
Obwohl dies nahe liegend wäre, hat Need for Speed: Carbon seinen Namen nicht den modernen sowie edlen Karbonfaser-Teilen zu verdanken, denn "Carbon“ bezieht sich viel mehr auf einen der drei Gebirgsketten, auf denen ihr euer Unwesen treiben könnt, den Carbon-Canyon, welcher das kalifornische Mekka der Fahr-Enthusiasten darstellt. Dass die Rennen, die dort stattfinden, nicht legal sind, stört die wenigsten und auch Verfolgungsjagden mit der Polizei sind wenig abschreckend, da sie den Thrill-Faktor nur noch erhöhen. Das neue Terrain führt völlig neue Aspekte in die Serie ein, denn wer hoch hinaus will, der kann tief fallen. So kann ein Fahrfehler mehr als nur das Rennen beenden. Im Einklang mit der neuen Umgebung wurde auch ein neues Schadensmodell eingeführt, welches sowohl Schäden an Umgebung als auch am Wagen verdeutlicht. Doch dazu später mehr.
Mein Block
In Need for Speed: Carbon wählt ihr zwischen den drei verschiedenen Fahrzeugklassen Tuner, American Muscle und Exoten. Zudem wird der Gesellschafts-Aspekt in EAs neuem Titel groß geschrieben. So müsst ihr als Leader agieren und eure eigene Crew aufstellen, deren Fähigkeiten euch sowohl auf dem Asphalt als auch in euerer Werkstatt zur Verfügung stehen sollen, und ohne die ihr lediglich ein kleines Licht in der Szene seid. Zusammen mit euren Kollegen könnt ihr euch jedoch an die Arbeit machen und euer Territorium Stück für Stück vergrößern. Rivalisierende Gangs haben nämlich ebenfalls ihre Viertel, in denen sie volle Handlungsfreiheit genießen und die strafen, die es wagen ihre Stellung in Frage zu stellen. Natürlich habt ihr nicht vor die Aufteilung des Gebiets zu akzeptieren und so fordert ihr Crew für Crew heraus, nehmt ihnen Block für Block ihres Hoheitsgebietes und macht es zu eurem "Eigentum". Im jeweiligen Finale geht es dann gegen den Anführer, welchen ihr nur durch einen ebenso erfolgreichen wie wilden Ritt über den Carbon Canyon zum Schweigen bringen könnt. Aus der in viele Distrikte unterteilten Umgebung lässt sich erahnen, wie groß das Need for Speed: Carbon Areal ist. Wobei einzelne Abschnitte sich völlig voneinander unterscheiden, was man auch an den dort vorhandenen Automarken erkennt.
Pimp my Ride
Natürlich darf auch bei EAs neuestem Racer die seit Need for Speed: Underground enthaltene Tuning-Werkstatt nicht fehlen. Wieder einmal habt ihr die Möglichkeit den Boliden zu modifizieren und dadurch jedes Fahrzeug zu einem Unikat zu machen. Selbstverständlich sind jegliche Tuning-Teile namhafter Hersteller lizenziert. Das Tuning wurde natürlich überarbeitet und weiter ausgefeilt. Das neue System in Need for Speed: Carbon nennt sich Autosculpt und lässt keine Wünsche offen. So reichen die Änderungen von einer Karbon-Motorhaube, über einen Spoiler, bis hin zu Neonbeleuchtung für die fetten Alu-Schluffen. So bekommt ihr es ohne weiteres hin aus einem ohnehin nicht unauffälligen Lamborghini Gallardo einen wahren Stier zu machen, der Polizei und Kontrahenten seine wunderschöne Heckpartie zeigt.
Mein Block
In Need for Speed: Carbon wählt ihr zwischen den drei verschiedenen Fahrzeugklassen Tuner, American Muscle und Exoten. Zudem wird der Gesellschafts-Aspekt in EAs neuem Titel groß geschrieben. So müsst ihr als Leader agieren und eure eigene Crew aufstellen, deren Fähigkeiten euch sowohl auf dem Asphalt als auch in euerer Werkstatt zur Verfügung stehen sollen, und ohne die ihr lediglich ein kleines Licht in der Szene seid. Zusammen mit euren Kollegen könnt ihr euch jedoch an die Arbeit machen und euer Territorium Stück für Stück vergrößern. Rivalisierende Gangs haben nämlich ebenfalls ihre Viertel, in denen sie volle Handlungsfreiheit genießen und die strafen, die es wagen ihre Stellung in Frage zu stellen. Natürlich habt ihr nicht vor die Aufteilung des Gebiets zu akzeptieren und so fordert ihr Crew für Crew heraus, nehmt ihnen Block für Block ihres Hoheitsgebietes und macht es zu eurem "Eigentum". Im jeweiligen Finale geht es dann gegen den Anführer, welchen ihr nur durch einen ebenso erfolgreichen wie wilden Ritt über den Carbon Canyon zum Schweigen bringen könnt. Aus der in viele Distrikte unterteilten Umgebung lässt sich erahnen, wie groß das Need for Speed: Carbon Areal ist. Wobei einzelne Abschnitte sich völlig voneinander unterscheiden, was man auch an den dort vorhandenen Automarken erkennt.
Pimp my Ride
Natürlich darf auch bei EAs neuestem Racer die seit Need for Speed: Underground enthaltene Tuning-Werkstatt nicht fehlen. Wieder einmal habt ihr die Möglichkeit den Boliden zu modifizieren und dadurch jedes Fahrzeug zu einem Unikat zu machen. Selbstverständlich sind jegliche Tuning-Teile namhafter Hersteller lizenziert. Das Tuning wurde natürlich überarbeitet und weiter ausgefeilt. Das neue System in Need for Speed: Carbon nennt sich Autosculpt und lässt keine Wünsche offen. So reichen die Änderungen von einer Karbon-Motorhaube, über einen Spoiler, bis hin zu Neonbeleuchtung für die fetten Alu-Schluffen. So bekommt ihr es ohne weiteres hin aus einem ohnehin nicht unauffälligen Lamborghini Gallardo einen wahren Stier zu machen, der Polizei und Kontrahenten seine wunderschöne Heckpartie zeigt.












